Ist Personaldienstleister Einsatz unvermeidbar?

Leichter zusammenarbeiten

Ist Personaldienstleister Einsatz unvermeidbar?

qhit Newsletter vom 10. Mai 2020

Liebe Leserinnen und Leser

In Spitälern, Kliniken und Heimen kommen immer mehr temporäre Mitarbeiter/innen zum Einsatz. Der Fachpersonalmangel – speziell in der Pflege – hat allerdings inzwischen dazu geführt, dass erhebliche Mittel des Gesundheitswesens auf Bankkonten der Personaldienstleister fliessen. Ist es für Pflege-Arbeitgeber möglich, die gleiche Attraktivität zu bieten, die Zeitarbeitsagenturen offensichtlich haben?

Erfahrungen

Wir begleiten jetzt seit einem knappen Jahr Kliniken, die sich mit eigenen Personalpools teilweise bereits vollständig von Personaldienstleistern lösen konnten. Dabei kommen unterschiedliche Anstellungsmodelle zum Einsatz. Zwei Merkmale eint jedoch alle Projekte:

  1. Erhebliche Kostenreduktion
  2. Erheblich geringerer Aufwand

Ob Ausfallmanagement oder Bedarfsmanagement: In unter fünf Minuten gesamthaftem Aufwand aller Beteiligten gemeinsam, lässt sich eine Schicht neu besetzen. Wir optimieren dabei den Dispositionsprozess ebenso, wie die Kommunikationsprozesse vollständig automatisiert werden. 

Woher kommt das Personal?

Es gibt bisher keine Schwierigkeiten, das notwendige Personal zu rekrutieren. Hierbei ist entscheidend, dass alle nur denkbaren Arbeitszeitmodelle zum Einsatz kommen können; hoch-verbindlich, hoch-flexibel, Festanstellung, gering-beschäftigt, Stundenlohn… 

Guido Burkhardt

Letztlich hilft «HLth.care Team» als abonnierter Software-Service, der auf dem Schreibtisch-Rechner und als Smartphone App zum Einsatz kommt und der nicht erst teuer eingekauft werden muss. Die schier unglaubliche Zeitersparnis wird neben der Digitalisierung durch eine kleine, aber sehr wichtige Innovation im Prozess erreicht.

Personaldienstleister einbeziehen

Für den Fall, dass doch einmal ein Personaldienstleister Einsatz notwenig wird, kann dieser über das HLth.care Team System organisiert werden. Die Grafik unten zeigt alle hierfür notwendigen Schritte. Lediglich die grün hinterlegten Schritte erfordern eine Benutzeraktion. Alle weiteren sind vollständig automatisiert. Hierdurch schmilzt der Aufwand für ein komplettes Ausfallmanagement auf unter fünf Minuten.

Weitere Informationen

Wenn Sie an weiteren Informationen oder einem eigenen Projekt interessiert sind, freue ich mich auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail Nachricht.

Ihnen allen einen guten Start in die neue Woche.

Beste Grüsse
Guido Burkhardt
qhit healthcare consulting

guido.burkhardt@qhit.ch

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